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Sand, so weit das Aug reicht Sand. Ägypten besteht zu 97%!!! aus Wüste. Nur 3% bestehen aus Grünflächen (Nildelta und entlang des Nils). Mit einem anderen Fahrzeug als einem Jeep kommt man nicht durch. Es gibt kleinere Beduinendörfer die sich am Rand der Wüte befinden. Diese Dörfer lassen sich während einer Jeepsafari erkunden, sei es Tagsüber, Abends (mit Sternebeobachtung) oder gar für 2 Tage mit Übernachtung in einem Zelt.

Ich habe mich getraut für 2 Tage in die Wüste zu fahren, es war toll. Übernachtung in einem Zelt mitten in der Wüste und ein kleines aber reichhaltiges Frühstück am nächsten morgen mit Tomaten, Gurken, frisch gebackenem Brot, Ziegenkäse, Eiern, Honig, Marmelade und wie man mir weis machen wollte Kamelmilch (genau…und Strom ist gelb *g*).

Es kann natürlich vorkommen, dass der Fahrer in der Dunkelheit auf dem Rückweg in die “Zivilisation” einen spitzen Stein übersieht. Das Ergebnis ist ein Platten und völlig überfordete Ägypter ;).

Besonderes Glück hatte ich am 29.03.06, an diesem Tag gab es eine totale Sonnenfinsternis. In Ägypten war diese zu 100% in Alexandria und Kairo zu sehen. In Hurghada und Umgebung waren es 70%.

Nach einer scheinbar unendlich langen Wartezeit ging es dann endlich mit der Sonnenfinsternis los. Es war ein tolles Erlebnis. Mit viel Geduld, etwas herum tüfteln und gegenseitiger Hilfe, haben wir es geschafft mit unseren Digitalkameras Aufnahmen der Sonnenfinsternis zu machen.


Ägypten Sommer 2005 / Winter 2006
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