Berlin

Im August 2008 wurden meine Kollegen und ich vom Hotel Berlin Berlin eingeladen das Wochenende bei ihnen zu verbringen und nebenbei noch eine Privatführung durchs Haus zu erhalten.

Ursprünglich waren wir zu sechst die zugesagt hatten, gefahren sind im Endeffekt nur mein Kollege Axel und ich. Wobei gefahren auch nicht ganz richtig ist, mit AirBerlin hat es nur halb so viel wie mit der Bahn gekostet und schneller war es sowieso.

Mit dem Taxi waren es knapp 15 Minuten bis ins Hotel. In der Lobby und der Hauptbar stieg eine Riesenparty (zu der wir leider nicht eingeladen waren), also mussten wir uns mit dem Restaurant zufrieden geben (was wir Anhand des tollen Service durch den Restaurantmanagers auch taten). Nach einem kleinen Drink ging es dann auch schon zurück aufs Zimmer, war ja schon dunkel draußen.

Nach einer sehr erholsamen Nacht ging es am nächsten Morgen zum Frühstück…ein so großes Frühstücksbuffet habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Lecker war es auch ;o).

Anschließend ging es zur versprochenen Hausführung, welche ehrlich gesagt mit 30 Minuten doch sehr knapp bemessen war.

Was nun mit dem angebrochenen Tag anfangen? Das Hotel befindet sich ziemlich zentral, also ab in die City, Berlin hat ja nicht gerade wenig Sehenswürdigkeiten. Erste Anlaufstelle war der Potsdamer Platz…

Ziemlich beklemmend und zugleich beeindruckend fand ich das (umstrittene) Holocaust-Mahnmal. Was ich nicht verstehe sind die Leute die darauf rumlaufen, ein Picknick machen oder Kinder die durchtoben. Da fehlen mir echt die Worte…

Nächster Halt war das Wahrzeichen von Berlin schlechthin, das Brandenburger Tor, unglaublich was da für Menschenmassen rumlaufen!

Sozusagen um die Ecke ist Angi’s Arbeitsplatz. Wenn nicht so ein Andrang gewesen wäre, hätten wir sicherlich einen Blick hinein geworfen. In ganz Berlin war Tag der offenen Tür…

Die folgenden beiden Bilder sprechen für sich ;)

Zu Berlin gehört neben Brandenburger Tor und Reichstag auch ein Besuch im KaDeWe. Wir waren knapp zwei Stunden drin.

Besonders ulkig finde ich die “Ampelmännchen” in Berlin. Sie sehen ganz anders aus als hier in Nürnberg und werden sogar kräftig vermarktet.

Samstagabend genossen wir ein 3-Gänge-Menü der Extraklasse. Der Restaurantmanager hat uns einen besonderen Wunsch erfüllt, einen “White Russian”, bekannt aus dem Film “Big Lebowski”. Dazu eine Zigarre auf der Terrasse, das Leben ist schön.

Sonntag ging es nach dem Frühstück mit dem Taxi zurück zum Flughafen und damit wieder nach Hause. Es war ein lustiges Wochenende, das eine Wiederholung verdient…

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