Rock im Park

Nach Rock im Park im Jahr 2000 war es 2008 wieder an der Zeit für mich dieses Event der Superlative mitzumachen. Hier nun die besten Bilder:

Freitag, 6.6.2008:

Los ging es Freitag mit “Rival Schools *“, einer Band aus den USA. Fand ich persönlich jetzt weniger prickelnd, aber zum aufwärmen hat’s getaugt.

Eine Band auf die ich mich gefreut hatte, war im Anschluss dran: “Lostprophets *” aus Wales, da gab’s ordentlich was auf die Ohren.

So langsam füllte sich das Gelände rund um das Zeppelinfeld. Die vorletzte Band des ersten Festivalages waren die “Sportfreunde Stiller *“. Nicht ganz mein Musikgeschmack, aber dennoch gar nicht mal sooo übel. Sie haben das Publikum jedenfalls gut Unterhalten.

DAS Highlight schlechthin am Freitag und eine von Zwei Bands die ich unbedingt sehen wollte. Ich hatte sie 2000 schon bei Rock im Park erleben können. Das Konzert fand trotz eines gebrochenen Mittelfußes ihres Sängers Campino statt. Bühne frei für “Die Toten Hosen *“.


Samstag, 7.6.2008

Tag “Zwei” wollte ich hauptsächlich an der Alternastage verbringen, da die Centerstage nichts bietet was mich sonderlich interessiert, außer “Rage against the Machine *” am Abend. Doch so weit sollte es nicht kommen. Nach vier Stunden war für mich schon Schluss, da ein gewaltiges Gewitter direkt über dem Festivalgelände tobte und ich binnen Sekunden, trotz Regenjacke (und Regenponcho) bis auf die Knochen durchgeweicht war. Von diesem Tag gibt es leider keine Bilder.

Sonntag, 8.6.2008

Tag Drei: DER Tag auf den ich mich am meisten gefreut hatte, so fern das Wetter mitspielt. Die erste Band des Tages, die ich gesehen hatte war “Alter Bridge *“, eine Punk-Rock Band aus den USA.

Den perfekten Einstieg in eine Wahnsinnsshow schafften die Jungs von “Disturbed *“. Frontmann David Draiman ließ sich auf einer fahrbaren Trage festgeschnallt und mit “Mundschutz” von Hannibal Lecter auf die Bühne fahren. Erwartungsgemäß stellten sie neues Album vor, das richtig reinhaute.

Ein weiterer (hoffentlich) musikalischer Leckerbissen am dritten Tag waren “Nightwish *“. Angeführt von ihrer neuen Sängerin Anette Olzon versuchten sie die gute Stimmung, welche von den vorangegangenen Bands erzeugt wurde noch zu toppen. Leider misslang dies völlig. Ich sage es nicht gern, da ich ein großer Nightwish Fan bin, aber der tolle Sound der auf den CD’s zu finden ist, kam auf der Bühne nicht rüber.

Den Abschluss an das diesjährige Festival war DER Knaller schlechthin. Eine Band die ich wie keine andere vergöttere und den ganzen Tag voll aufgedreht hören könnte. Meine persönlichen Gottväter des Heavy-Metal und lauteste Band der Welt. Metallica *! Es bedarf keiner weiteren Worte, Bühne frei die Jungs aus San Francisco…


Nachdem Metallica fertig gespielt hatten, war es endgültig vorbei. Auf der einen Seite muss ich sagen “Schade, schön war’s”, auf der anderen “Gott sei Dank ist’s vorbei, so viel Regen hab ich nun wirklich nicht gebraucht”. Mal schauen was nächstes Jahr geboten wird. Man darf gespannt sein.

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